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Neulich am Set

Es ist nun auch schon wieder 14 Tage her, der letzte Drehtag, den ich mitbekommen habe. Es lag wahrscheinlich daran, das ich meine Sonntagsausflüge jetzt mehr Richtung Beach und nicht mehr in Downtown LA verbringe. Die Sonne und vor allem die Temperaturen verleiten dazu, sich in den breiten Sandstreifen kurz vor dem Pazifik zu legen, die leite Salzbriese einzuatmen und dem Körper etwas Sonnenstrahlen zu gönnen.

Im ersten Augenblick dachte ich, es handelte sich bei diesem Dreh um einen neuen Megaseller aus Hollywood. Es waren diesmal vier Strassen gesperrt, der Gardrobenwagen stand zudem noch Abseits auf der Flower. überall waren große Scheinwerfer aufgestellt und es herrschte rege Betriebsamkeit. Was den Megaseller anbetrifft, so hätte ich gleich stutzig werden müssen, den zwei Dinge waren anders als sonst. Der Cateringbereich fehlte ganz und Zuschauer waren erlaubt, was bei Kinofilmen nie der Fall ist.

Wie sich auf Nachfrage herausstellte, war es nur ein Comercial Production, genauer ein neuer Werbespott von Mc Donalds. Die haben bestimmt die Burger aus dem nächsten Restaurant im 30 Minutenrythmus direkt frisch vom Grill geholt.

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mdc7 Übrigens die drei hier auf dem Foto haben sich die Ganze Zeit einen Spass daraus gemacht, die gedrehten Szenen nachzuspielen und am darauffolgenden Samstag eine Party in einem Downtown Loft veranstaltet.

Auch wurde ich darüber aufgeklärt, das Akteur eines Werbespots, je nach Schadenshäufigkeit bis zu $100.000 daran verdienen.

Die Party war so lala.

Projekt 52-09 100m Entfernung

Habe ja die Schreiberei ein wenig vernachlässigt, dafür kommt es diese Woche dann geballt. Morgen steht das Großereignis im Staples Center an, werde mir das mal antun, obwohl ich lieber Richtung Strand aufbrechen würde.

Heute erstmal meinen Beitrag zum Projekt 52-09 „100m Entfernung“

100m

Projekt 52-09 Licht

über die Fassaden, die hier vorherrschen hatte ich mich dann doch schon ausgelassen. Zum Thema Licht, ein weiteres Foto, das hier oftmals mehr Schein als Sein der Alltag ist.

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Die Scheinwerfer sind einfach nur aufgeklebt, sowohl die Vorderen, als auch die Rückwärtigen. Die Zuschauer in das NAS Car Series sitzen so weit weg, das es wohl eh keiner bemerkt.

Sponsoring

Im Grunde genommen bedeutet Sponsoring ja lakerseinfach nur nervige Werbung. Hier ist das besonders ausgeprägt. Beim Finalspiel in der NBA der Lakers hatte man sich rund um den Spielort, dass Staples Center schon auf den möglichen Sieg eingestellt und auf dem gegenüberliegenden Nokkia Plazza aller Sponsoren aufgefahren. So präsentierte Toyota seine Hybrid Flotte, das Vitaminic Water verteilte Gratisproben und Bud Light rekrutierte aus der Menge der weiblichen Fans Unterstützung für die Bier bringenden in der Halle.

Und hier beginnt die für mich bislang unbekannte Form des Sponsorings. Die Mädels wurden einfach angesprochen, dann zum Bud Stand geführt wo ein paar Sätze gewechselt wurden und bekamen ein völlig neues Outfit. Ein freundlicher Escortservice geleitete die neuen „Buddys“ dann zu Umkleide und heraus kam folgendes:

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Ich muss jetzt nicht unbedingt betonen, das mir diese Art von Sponsoring ausgesprochen gut gefällt, von der Planung bis hin zur Durchführung. Was aber die eine Dame auf dem Gruppenfoto ganz Links mit „Light“ zu tun hat, erschließt sich mir bist heute nicht. Also ich bezeichne so etwas als „huge and heavy quality“ auch wenn da „Light“ drauf steht.

Projekt 52-09 Alt & Neu

Die aktuelle Wochenaufgabe für das Projekt 52-09 lautet: Alt & Neu. Gerne doch. Zwar gibt es hier wenig altes, jedenfalls ist es bei weitem nicht so alt wie man es aus Deutschland kennt. Für mich habe ich dieses Bild zur Veröffentlichung bestimmt:

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Es Zeigt eins der drei Eingangsportale der Public Libary in Downtown LA vor den beiden modernen Hochhäusern der US Bank und der Gas Company.

Anstrengungen

Das in den USA die Feiertage nicht so oft vorkommen m1wie in Germanien ist klar. So richtig Feiertage sind es ja auch nicht, die Banken und Behörden haben geschlossen, der Rest geht seinen Geschäften nach, wie immer.

Vor 8 Tagen war hier Memorial Day, also die Banken und Behörden hatten zu und die Stadt Los Angeles lud ein zum Marathon. Durch die geschickte Wahl, meiner Apartmentanlage hatte ich das Glück, kurz vor dem Ziel an der Strecke stehen zu dürfen, ohne einen langen Anfahrtsweg vorzunehmen. Es waren so ungefähr 80 m und die Läuferinnen und Läufer dabei zu beobachten, wie sie sich ausgezehrt auf die letzte Meile machten. Gesäumt wurde der Olympic Boulevard an beiden Seiten von Zuschauern und freiwilligen Helfern, welche den Sportlern immer wieder Erfrischendes reichten.

Anstrengend war es aber auch für mich, denn von der einen Straßenseite zur anderen zu kommen, war gar nicht mal so einfach.

Hier dann noch ein paar Impressionen von den letzten 1,5 Meilen.

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Projekt 52-09 Emotionen

In den letzten Wochen habe ich das Projekt 52-09 doch etwas vernachlässigt, was mit meiner Unlust zu tun hatte und meiner Blogfaulheit. Das ändert sich diese Woche, denn es kommen gleich 3 Beiträge mit den Themen 21 – 23.

Heute will ich mal die Emotionen aufarbeiten. Mit dem Kunstwerk vor dem Eingangsportal des Convenntion Centers, das extra zu der dort vor einigen Tagen stattgefundenen Spielemesse EA3 aufgebaut wurde und für mich die Emotionen der User für diesen netten Zeitvertreib via PC oder Konsole darstellt.

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Nicht vorenthalten will ich eich auch das Protestklo. Wer regelmäßig den Chronisten der Dresdner Neustadt, Anton Launer ließt, wird es schon wissen, das es die dort mit Blumen bepflanzt in klein gibt. Ob der hiesige Protest gegen die geplanten Internetsperren in Deutschland gelten soll, konnte ich leider auch nicht in Erfahrung bringen.

protestklo


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