Archive for the 'Living' Category

Entspannt

abflug3Die Vielflieger würden es zu schätzen wissen. So ein entspanntes Einchecken wie am LAX habe ich vorher noch nie erlebt. Es ist alles bis zum letzten durchorganisiert und gespickt mit der amerikanischen Kundenfreundlichkeit. Es begann mit der Abreise zum LAX. Der Bustransfer startet halbstündlich zum Flughafen. Das Gepäck wird von einem freundlichen Helfer vertaut, der die verschiedenen Gepäcklucken im Bus nach den Abfluggates vorsortiert. Der kurze halt an den jeweiligen Hallen ist somit gewährleistet.

Das der Airport in LA vor Sauberkeit strahlt erwähne ich hier gerne noch einmal. Ständig wuseln Reinigungskräfte herum und beseitigen sofort jeden Krümel und lehren die Papierkörbe im Rhythmus von 30 Minuten.

abflug2Weiter geht es mit dem Abgeben des Gepäcks und das Vorzeigen des Tickets. Letzteres ist hier nicht mehr nötig. Bucht man über das Internet, so ist nur die Vorlage des Passes erforderlich. die Koffer werden hier gewogen und mit den entsprechenden Aufklebern versehen. Es sind alle Schalter besetzt und keine Warteschlangen vorhanden. Dauer, ca. 3 Min. inklusive der Bordkarte. Weiter geht es zur Sicherheitskontrolle das Gepäcks. Hier werden einfach die Koffer hingestellt, den Rest erledigen freundliche Bedienstete des Flughafens. Dauer 1 Minute. Meine Koffer sollte ich erst in Deutschland wiedersehen.

abflug1Ich hatte eigentlich deutlich mehr Zeit eingeplant, denn ich war einiges Anders gewohnt. So vertrieb ich mir die Zeit rauchender weise vor der Halle, am Eisstand oder beim goldenen M. Das es zur Überbrückung im gesamten Flughafen free Whireless gab, brauche ich eigentlich nicht extra zu erwähnen. Neu, auch für mich, waren die in jedem Wartebereich vorhandenen Ladestationen für seine elektrischen Reiseutenslien.

45 Minuten vor dem Abflug erfolgte die persönliche Sicherheitskontrolle und die des abflug7Handgepäcks. Vor mit waren ca. 70 Leute und die Erinnerung an langes Warten schossen mir durch den Kopf. Auch hier war ich angenehm überrascht, denn die Zeit betrug hier nur 10 Minuten einschließlich aller Durchleuchtungen und Passkontrolle.

Die verbleibende Zeit bis zum Bording vertreibt man sich kurz mit der Auswahl von unentgeltlich zur Verfügung gestellten Lektüre. Dann kam der Aufruf nach Sitzreihen, angefangen beim hintern Teil des Flugzeuges, so das jeder im Passagierraum genug Zeit hatte, seine Taschen und Sonstiges ordentlich zu vertauen.

Der Wahlspruch des internationalen Flughafens von LA lautet übrigens Re:LAX, was ich in diesem Fall auch gerne unterschreibe und mit 100% Zustimmung versehe.

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Wer jetzt weiterlesen möchte, begebe sich dann bitte hier hin.

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Ernärungsgrundlagen

bulletDas ich ja Subway nicht besonders schätze, hatte ich schon mal erwähnt. Zum Glück gibt es noch eine andere Kette, die diese leckeren Subs herstellt. Neu um Programm sind jetzt die von den Namen leicht kriegerisch wirkenden Bullet und Torpedo. Besonders mit den entsprechenden Drinks von Sobe lassen sich sehr gute Kombinationen zusammenstellen. So ist für den kleinen Hunger zwischendurch das Bullet in Kombination mit mit einem Liz Blizz sehr gut geeignet.

torbedoSollte es eine ganze Mahlzeit werden, empfehle ich den Torpedo mit einem Taifun. Macht satt und hat auch ausreichend Kalorien.

Vorratshaltung

Gut, die Verpackungseinheiten sind hier etwas anders als in Germanien. Aber wer hier viel auf einmal kauft wird auch mit ordentlich Rabatt belohnt, es ist also genau nach meinem Geschmack.

Gut andere Leute kaufen in diesen groessen Waschmittel, was bei mir mehr als ein Jahr vorhalten wuerde. Außerdem, was soll ich mit all zuviel Waschmittel. Lieber sind mir die neuen Gebinde von Philipp Morris bekanntester Marke Marlboro. Praktisch, so mit Tragegriff ausgestattet und mit ein wenig Pappe ummantelt, damit auch alles gut zusammenhält.

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Erkennungszeichen

Selbst bei den uniformierten Ordnungshütern gibt es erkennungszeichenäußerliche Erkennungszeichen an denen die Geschlechter sofort abzulesen sind. Bei dem letzten großen Polizeiaufgebot hier in Downtown waren ja viel Officers im Einsatz und ich konnte mir die Unterschiede ganz genau ansehen. Nicht das es andere Uniformen sind, oder gar der vollbepackte und mit allerlei Utensilien versehene Gürtel betonen die Unterschiede. Nein einzig und allein das leder der Pistolenhalfters.

Prahlt jeder männlichen Polizist mit den Gebrauchsspuren an seinem Halfter und erzählt stolz von seinen Einsätzen und den Gefahren, welchen er ausgesetzt war, so benutzen die Damen in den dunkelblauen Uniformen ganz dezent Halfter mit einer feinen Lackschicht überzogen. Damit die Aufbewahrungshülle für die respekteinflössende Waffe auch bei jeder Sonnenbestrahlung ordentlich glänzt.

Kopfschmuck

Diese neue Mode, was die Kopfbedeckungen anbelangt, headwatchhat mich in der vergangenen Woche doch sehr erstaunt. Gut, nach mehr als einem Jahr hier in der USA wundert mich nicht mehr viel. Beeindruckend ist die Gastfreundschaft und die im ersten Moment latente Freundlichkeit der US Citisen.

So zeigt der Herr jedem vorbeilaufenden wie spät es gerade ist und aus einer einfachen Lederkappe wird flugs ein unverwechselbares Designstück. Selbst Rolex bietet jetzt sowas an, wie ich bei meinem letzten Besuch in Beverlys mitbekommen habe. Allerdings dürfte manchem der Preis etwas abschrecken, er startet bei $25.000 und ist, wie sollte man es bei dieser Marke auch erwarten, nach obenhin offen. Nur Swatch hat als Trendmarke den Trend mal wieder völlig verpasst.

Abschied

m31Nachdem in diversen deutschen Medien zu lesen war, sollte es eine riesige Abschiedsparty von Michael Jackson werden. Als Ort für seinen letzten Auftritt wurde das Staples Center auserkoren, was von mir ca. 500 m Luftlinie entfernt liegt. Angeheizt wurde das Ganze dann auch noch mit dem Hinweis, die auf 17.500 für Fans verfügbaren Karten hätten auf Ebay einen Preis von mehr als $50.000 erzielt. Auch die Ankündigung, weitere 6.500 Plätze im Nokia Theatre mit einer Liveübertragung der Trauerfeier den Fans etwas mehr Möglichkeit zur Anteilnahme zu geben, lies die deutsche Presse nicht davon abbringen, ständig zu behaupten es würden mehr als als 1.000.000 Fans in Los Angeles sein.

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Neulich am Set

Es ist nun auch schon wieder 14 Tage her, der letzte Drehtag, den ich mitbekommen habe. Es lag wahrscheinlich daran, das ich meine Sonntagsausflüge jetzt mehr Richtung Beach und nicht mehr in Downtown LA verbringe. Die Sonne und vor allem die Temperaturen verleiten dazu, sich in den breiten Sandstreifen kurz vor dem Pazifik zu legen, die leite Salzbriese einzuatmen und dem Körper etwas Sonnenstrahlen zu gönnen.

Im ersten Augenblick dachte ich, es handelte sich bei diesem Dreh um einen neuen Megaseller aus Hollywood. Es waren diesmal vier Strassen gesperrt, der Gardrobenwagen stand zudem noch Abseits auf der Flower. überall waren große Scheinwerfer aufgestellt und es herrschte rege Betriebsamkeit. Was den Megaseller anbetrifft, so hätte ich gleich stutzig werden müssen, den zwei Dinge waren anders als sonst. Der Cateringbereich fehlte ganz und Zuschauer waren erlaubt, was bei Kinofilmen nie der Fall ist.

Wie sich auf Nachfrage herausstellte, war es nur ein Comercial Production, genauer ein neuer Werbespott von Mc Donalds. Die haben bestimmt die Burger aus dem nächsten Restaurant im 30 Minutenrythmus direkt frisch vom Grill geholt.

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mdc7 Übrigens die drei hier auf dem Foto haben sich die Ganze Zeit einen Spass daraus gemacht, die gedrehten Szenen nachzuspielen und am darauffolgenden Samstag eine Party in einem Downtown Loft veranstaltet.

Auch wurde ich darüber aufgeklärt, das Akteur eines Werbespots, je nach Schadenshäufigkeit bis zu $100.000 daran verdienen.

Die Party war so lala.


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